Stadtrat Andreas Lotte bietet Nachhilfe für eine bessere Politik

Eine bessere Wohnungspolitik

Wohnungspolitik ist wichtig. Schon die bayerische Verfassung verpflichtet den Freistaat, günstigen Wohnraum zu schaffen. Diese Verpflichtung hat die bayerische Staatsregierung in den letzten Jahrzehnten nicht ernst genommen. Vielmehr hat sie eine gerechte Wohnungspolitik bekämpft - im Münchner Stadtrat glücklicherweise ohne Erfolg, im Maximilianeum leider erfolgreich.

Es droht der Wahltermin und die CSU erkennt ihr Herz für Mieterinnen und Mieter. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Regierung das wirklich ernst meint und es nicht nur Nebelkerzen vor der Wahl sind, bleibt die Frage: Wie gut sind CSU und FDP in einer Politik, in der sie gerechte Lösungen seit Jahrzehnten konsequent bekämpft haben?

Beispiele, wie es besser geht, bietet Andreas Lotte:

  • Eine konsequente Begrenzung der Mietsteigerung auf 15 % in drei Jahren und ein realistischer Mietspiegel, der nicht nur Neuvermietungen einbezieht.
  • Erhaltungssatzungen, die die Strukturen der Stadtviertel schützen.
  • Ein Umwandlungsverbot von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen.
  • Die Förderung von genossenschaftlichen Wohnungen.

Einen Überblick zu diesem Thema finden Sie unter Bezahlbar Wohnen.

Angebot für die Staatsregierung: In der Opposition Politik lernen!

Schöne Sonntagsreden reichen nicht aus, um anständige Politik zu machen. Um eine bessere Politik umzusetzen, sollte die aktuelle Staatsregierung mal Profis ranlassen, die schon gezeigt haben, wie das geht. Menschen wie den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude und den Münchner Stadtrat Andreas Lotte, die für erfolgreiche Münchner Wohnungspolitik verantwortlich zeichnen.

Horst Seehofer (genannt: Drehhofer) ist da ein ganz anderer Typ von Politiker. Während Christian Ude verlässlich das Rathaus führt, bläst in der Staatskanzlei jeden Tag der Wind aus einer anderen Richtung. Der CSU würde es gut tun, wieder auf den Oppositionsbänken Platz zu nehmen. Dort kann sie wieder zu sich selbst finden und lernen, wie anständige, verlässliche und gerechte Politik gemacht wird.

Im September die SPD wählen hilft auch in anderen Bereichen:

  • Die SPD wird einen echten Mindestlohn einführen und gute Arbeit ermöglichen.
  • Nur die SPD steht seit Langem hinter der Energiewende und kann diese auch gerecht gestalten.
  • Die SPD will eine Abkehr von Bildungsgebühren nicht nur für das Studium, sondern auch für andere Bereiche, wie die Meisterschule.

Wählen, spenden, weitersagen

Im Münchner Südwesten wählen Sie Andreas Lotte mit der Erststimme und mit der Zweitstimme Christian Ude. Anderswo in Oberbayern können Sie Andreas Lotte nur mit der Zweitstimme wählen. Überall helfen die Stimmen für die SPD, um die FDP aus dem Parlament zu werfen, die CSU auf die Oppositionsbänke zu schicken und damit einer besseren Politik zum Durchbruch zu helfen. Das gilt auch für die Bundestagswahl.

Die beste Spende, die Sie tätigen können, ist Ihre Mitwirkung am Wahlkampf. Sie können auch Ihre Zeit und Ihr Engagement spenden. Wenden Sie sich einfach an uns, um im Wahlkampf mitzumachen. Während die CSU meist mit Geld im Wahlkampf das wettzumachen versucht, was sie in der Regierung verbockt hat und der Wahlkampf anderer Parteien nur noch im Netz stattfindet, geht die SPD auf die Menschen zu. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Natürlich können Sie auch Geld spenden.

Auch wenn man sich nicht an eine Partei binden will, so kann man trotzdem für eine bessere Politik streiten. Informieren Sie sich über das Regierungsprogramm der SPD. Treten Sie im Kollegenkreis, im Gespräch mit Freunden und Bekannten für eine bessere Politik ein. In den sozialen Netzwerken können Sie Ihre Stimme erheben. Sie finden Andreas Lotte auf Facebook und auf Twitter. Wenn Sie möchten, können Sie hier auch ein Nachhilfeangebot an die Staatsregierung herunterladen, ausdrucken und an Orten aufhängen, wo dies erlaubt ist.