Meldungen

Vermietung von Schrotthäusern stoppen! – Kanzlerin Merkel unterstüzt SPD

Wohnungsexperte Lotte: Mindeststandards für menschenwürdiges Wohnen festlegen - Unseriösen Vermietern die Grundlage entziehen

Die SPD-Landtagsfraktion will die Vermietung von unbewohnbarem Wohnraum in Bayern stoppen. Ein entsprechender SPD-Gesetzentwurf wurde bereits Ende Februar in den Landtag eingebracht; er ist allerdings in der ersten Lesung von der CSU abgelehnt worden. Jetzt will auch Bundeskanzlerin Merkel Druck auf die Vermieter dramatisch überbelegter und vermüllter Schrotthäuser machen, wie die dpa berichtet. Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Lotte fordert Ministerpräsident Seehofer auf, Merkel dabei zu unterstützen: "Seehofer kann die Probleme mit Schrotthäusern und quasi unbewohnbaren Mietwohnungen nicht länger ignorieren. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Es kann nicht sein, dass mitten im reichen Bayern Menschen unter unwürdigen Bedingungen hausen müssen und sich die Vermieter dabei noch eine goldene Nase verdienen!" weiterlesen

Bewertungskriterien für die Mietpreisbremse sind willkürlich und ungenau

In den rot markierten Kommunen gilt die Mietpreisbremse. In den gelb markierten Feldern würde sie gelten, wenn die Grenze statt bei -1 bei 0,5 liegen würde.

Die Erhebung der Staatsregierung bietet viele Kritikpunkte - auch im Landkreis Weilheim-Schongau ist die Mietpreisbremse sinnvoll und notwendig.

Die Staatsregierung hat in einer Erhebung festgelegt, welche Kommunen das neue Gesetz zur Mietpreisbremse anwenden dürfen. Dazu wurden verschiedene Statistiken ausgewertet. Die Ergebnisse bieten nach Ansicht des wohnungspolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Lotte, Anlass zu Kritik. "Die Kriterien, nach denen eine Kommune unter die Mietpreisbremse fällt oder nicht, sind willkürlich und ungenau", schimpft Lotte. weiterlesen

Lotte: Mietspiegel für Geretsried

Mit der SZ auf Tour: (...)

Geretsried wächst - das schafft Arbeitsplätze und Wohlstand, hat aber auch Schattenseiten wie mehr Verkehr und steigende Mieten. Die Stadtverwaltung hatte es vor der Sommerpause nicht für nötig befunden, den Fragebogen der Staatsregierung zur Mietpreisbremse überhaupt zurückzuschicken. Kein Bedarf, lautete die Devise. Bürgermeister Michael Müller (CSU) hatte die Entscheidung seiner Stadtverwaltung auch damit gerechtfertigt, dass Geretsried nicht die Voraussetzungen eines angespannten Mietmarkts besitze und dass die Preisbremse ohne Mietspiegel wirkungslos sei. Das hatte der Mieterbund moniert.

Jetzt schaltet sich auch der SPD-Landtagsabgeordnete und Miet-Experte Andreas Lotte ein. Er sagt: Die Stadt brauche beide Instrumente des Schutzes der Bewohner. "In Geretsried muss der Mietspiegel zwingend her", sagt Lotte. weiterlesen

SPD warnt vor unseriösen Wohnungsbaugenossenschaften

Staatsregierung muss gegen unechte Genossenschaften vorgehen - ehemalige Mitglieder von "Genotec" warten viel zu lange auf ihr Geld

Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Lotte warnt vor zwielichtigen Wohnungsbaugenossenschaften: "So manch ein Geschäftsmodell ist alles andere als seriös. Hier sollte die Staatsregierung genau hinschauen und schwarze Schafe aus dem Verkehr ziehen!" Derzeit sorgt die vermeintliche Wohnungsbaugenossenschaft GENOTEC für Aufsehen.

Wer Mitglied einer Genossenschaft wird, kauft Genossenschaftsanteile, die verlässlich verzinst und – sollte man später aus der Genossenschaft austreten – wieder zurückgezahlt werden. Man wohnt bezahlbar und sicher, denn als Genossenschaftsmitglied (und damit Miteigentümer) genießt man ein lebenslanges Wohnrecht, das sich auch vererben lässt.

weiterlesen

Staatsregierung muss deutlich mehr Geld für den Wohnungsbau in die Hand nehmen

SPD-Wohnungspolitiker Lotte: Bauminister Herrmann fordert 400 Prozent mehr Geld vom Bund, will selber aber nur 25 Prozent mehr zahlen

Der wohnungspolitische Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Andreas Lotte fordert die Staatsregierung auf, endlich deutlich mehr Geld für den Wohnungsbau in die Hand zu nehmen, statt sich in heuchlerischer Rhetorik zu verlieren. Staatsminister Herrmann hatte die Wohnungsbauzuschüsse des Bundes als unzureichend kritisiert und angesichts der hohen Flüchtlingszahlen eine Vervierfachung gefordert. "Das Problem der mangelnden Wohnungen ist nicht durch die Flüchtlinge verursacht worden, sondern ist das Ergebnis eines jahrzehntelanges Versagens der Staatsregierung. Anstatt jetzt den Bund in die Pflicht zu nehmen, sollte der Freistaat die finanziellen Mittel deutlicher erhöhen als derzeit geplant. Herrmann will die Wohnungsbaumittel in diesem Jahr um 25 Prozent erhöhen. Vom Bund fordert er aber eine Erhöhung um 400 Prozent - das kann nicht sein!"
weiterlesen

Bürgersprechstunde: LOTTE LÄDT EIN – Bürgersorgen: Gemeinsam ist man stärker als allein!

Andreas Lotte, Ihr Landtagsabgeordneter von der Schwanthalerhöh', lädt Sie am 5. August, um 18.00 Uhr in sein Bürgerbüro an der Theresienhöhe 2 ein. Diesmal stehen Ihre ganz persönlichen Anliegen im Mittelpunkt. Was immer Sie bewegt, Ihnen Sorgen bereitet oder worüber Sie schon immer mit einem Politiker besprechen wollten: teilen Sie es uns mit. Brigitte Huter vom SPD-Ortsverein Schwanthalerhöh' hat ein offenes Ohr für alles, was Ihnen am Herzen liegt. Wir werden uns bemühen, eine Lösung zu finden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und hoffen, Ihnen helfen zu können, denn: Gemeinsam ist man stärker als allein! Kommen Sie einfach vorbei oder vereinbaren Sie vorab einen persönlichen Beratungstermin unter Telefon-Nr.: 0 89 - 4126 2660.

Lotte kritisiert Mietpreisbremse light

Wohnungspolitischer Sprecher der SPD empfiehlt: Staatsregierung soll Auswahl der Kommunen noch einmal überprüfen

Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Lotte, hält die heute von der Staatsregierung beschlossene Umsetzung der Mietpreisbremse für nicht gelungen: "Die Kriterien, nach denen die Städte und Gemeinden für die Geltung der Mietpreisbremse ausgewählt wurden, sind zum Teil nicht nachvollziehbar. Es liegt zwar eine solide Datengrundlage vor, doch noch wichtiger ist die sachgerechte Auswahl der Orte. Ich habe den Eindruck, dass die Staatsregierung absichtlich vollkommen willkürlich handelt, um das SPD-Bundesgesetz zu torpedieren", bedauert Lotte. "Wir haben in Bayern eine Mietpreisbremse light", fügt der Wohnungspolitiker hinzu.
weiterlesen

SPD-Landtagsfraktion unterstützt Freisinger Appell für mehr bezahlbaren Wohnraum

SPD-Wohnungsexperte Andreas Lotte MdL unterzeichnet gemeinsame Erklärung von Vertretern aus Politik und Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Sozialverbänden

Auf einer dreitägigen Fachkonferenz Mitte Juni hatten Fachleute im sogenannten „Freisinger Appell“ massive Unterstützung vom Freistaat gefordert um dem bis 2030 erwarteten Bevölkerungszuzug von 300.000 in den Großraum München wirksam begegnen zu können. Nun hat auch der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Lotte das Papier unterschrieben.
weiterlesen

Reisediplomatie in Sachen Wohnungsbau: Andreas Lotte tourt durch die bayerischen SPD-Ortsverbände 2015 ist das Jahr der Wohnungspolitik bei der SPD

SPD - Mitpreisbremse-1(TK)1

Seit dem 1. Juni gilt bundesweit die Mietpreisbremse. Am drängendsten wird sie in den bayerischen Metropolregionen benötigt. Wie sie aber genau funktioniert und wo sie überall gelten soll, darüber herrscht vor Ort zum Teil noch große Unklarheit. Hier aufzuklären, hat sich Andreas Lotte als wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion auf seine Fahnen geschrieben.
weiterlesen

Bürgersprechstunde: LOTTE LÄDT EIN – Hilfe, meine Rente reicht nicht!

Grundsicherung - Riesterrente - Anwartschaften! Für viele ist die Rente ein Thema mit sieben Siegeln. Gerade in München, dem teuersten Pflaster der Bundesrepublik, wird Altersarmut wieder ein Thema - sowohl für die Rentenbezieher, als auch für diejenigen, die noch im Erwerbsleben stehen.

Wie kann ich sicher gehen, dass ich auch im Alter meine Lebenshaltungskosten tragen kann? Welche zusätzlichen Fördermittel lassen sich erschließen? Welche Ansprüche habe ich? Treffen Sie jetzt die richtigen Entscheidungen, um Ihre Altersversorgung auf eine tragfähige Grundlage zu stellen und dauerhaft zu sichern.
weiterlesen