Was macht München gegen die Wohnungsnot?

München ist eine wachsende Stadt. Das Wachstum der Bevölkerung geht jedoch mit einem zunehmenden Wohnungsmangel und damit steigenden Mieten einher. Dies ist die Kehrseite des wirtschaftlichen Erfolgs der Stadt München.
Die Stadt besitzt selbst über 60.000 Wohneinheiten. Dort gibt es keine überhöhten Mieten, Eigenbedarfskündigung oder Verdrängung durch Luxussanierung.
Dennoch bleiben natürlich Fragen offen:
Wie fördert die Stadt München den Neubau von Wohnungen? Was versteht man unter der „Münchner Mischung“? Wie kann die Stadt München den Wohnungsbestand schützen? Wozu dient das Zweckentfremdungsverbot oder die Erhaltungssatzung? Wie lässt sich das Problem der Verdrängung von Mietern durch „Gentrifizierung“ bekämpfen?
Diesen und allen anderen Fragen der an dieser Thematik Interessierten stellt sich Andreas Lotte, der wohnungspolitische Sprecher der SPD im Münchner Rathaus am Samstag, dem 8.9.2012 um 11.00 Uhr. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der SPD-Bürgersprechstunde im Bürgerbüro, Alte Allee Nr. 2 in Pasing statt.
Für das leibliche Wohl mit Weißwürsten und Brezn ist gesorgt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.